Der frühe Vogel und die Prinzessin…

Endlich wieder unterwegs, endlich wieder fast im Freien schlafen, endlich wieder den unteren Rücken spüren.
Das ist das, was der erste Morgen danach, nach der ersten Nacht im WoBi, mit sich bringt. Ein Ziehen im unteren Rücken. Fühlt sich so an wie früher das Ziehen nach der verbrachten Nacht auf einer Isomatte.
Heute bedeutet das: freiwillig zu zweit auf einer Matratze schlafen, die 1,40 m misst; ja, immer wieder und das liebend gern. Was bleibt immer gleich? Der Drang nach dem ersten Toilettengang am Morgen. Ausschlafen? Fehlanzeige. Was ist das? Bei mir ist da Schicht im Schacht spätestens gegen 7:00 Uhr. Und so auch heute…Aber: die Aussicht auf ein gediegenenes Mittagspöfchen und einen frischen Becher Kaffee beruhigen mich.
Der Tag am Fluss kann beginnen.
Das nenne ich einen guten Morgen, mit Vogelgezwitscher und keinem Menschen weit und breit um mich herum am Wasser sitzen, denn: die schlafen aus :). Wie könnte das getoppt werden? Da fällt mir gleich was ein! Durch das Klingen der Meeresbrandung. Aber der Weg ist einfach zu weit für eine Zwei-Tages-Tour an einem beliebigen Wochenende…
Carpe diem!