So voll warst Du noch nie

Die Garage: Für manch einen ein notwendiges Übel, das es irgendwie zu befüllen gilt. Für andere ein Ort der Muse, Entspannung oder gar Selbstfindung. Prinzip ist: Dinge finden, nicht: Dinge suchen (müssen). Zugegeben, ein bisschen 3D-Tetris ist dabei.

Üblicherweise fahren als Standard-Ausstattung mit:

  • Klapptisch
  • Drei Campingstühle
  • Drei Fahrräder nebst Zubehör (Helme, Satteltaschen, Korb, Pumpe)
  • Wäscheständer
  • Unterlegkeile/Auffahrkeile
  • Powerbank zur Notstromversorgung (Größe und Gewicht einer Autobatterie)
  • Frischwassertank 200l (fest verbaut)
  • Drahtkorb-Regal (eines schwedischen Möbel-Herstellers) mit Kleinzeug wie: Kabel, Wäscheleine, Heringe, Deko-Lampen
  • Regal mit weiterem Kleinzeug wie Eimer, Spülwanne, Gießkanne, Schlauch für die Wasserver- und Entsorgung

Erstmals seit Besitz des Gefährts buchten wir unsere Stellplätze im Voraus, vorab, also: bevor wir losfuhren. Wir werden jeweils eine Woche an ein und demselben Platz stehen. Dadurch übersteigt die kalkulierte Standzeit die Fahrzeit, und wir gönnen uns vor Ort etwas mehr Komfort.

Zusätzlich dabei sind dieses Mal:

  • SUP-Board (StandUp Paddling), aufblasbar
  • Zubehör: Pumpe (elektrisch) sowie Handpumpe, falls erstere versagt
  • Schwimmwesten
  • Zwei bequemere Stühle für die Chillout-Area am Platz
  • Satteltaschen für das Damenrad

Der Tritt zum Betreten und Verlassen des Wohnbereichs fährt seit geraumer Zeit vorne mit: In der Garage ist zu wenig Platz, und der Weg beim Anlegen ist kürzer.

So sieht’s aus, die Tür geht noch gerade so zu:

Bild: Heckgarage WoBi samt SUP-Board
Heckgarage WoBi samt SUP-Board

Kurz – sehr kurz – denke ich über die zusätzliche Last am Kragarm hinter der Hinterachse nach. Ein Mitfahrer meint: „Naja, wir sitzen ja vorne?!“ Moralischer Gewichtsausgleich, und los geht das.

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